Agil richtig anwenden

Passgenaue Integration agiler Methoden statt Modetrend

 
 
 
 

Agil richtig anwenden

Passgenaue Integration agiler Methoden statt Modetrend

 
 
 
 

Agil richtig anwenden

Passgenaue Integration agiler Methoden statt Modetrend


Wir von Wuttke & Team haben agile Ansätze in mehreren Organisationen erfolgreich implementiert. Nicht nur in der Softwareentwicklung, auch in Querschnittsabteilungen und in Kundenprojekten.

Wir helfen Ihnen, agil richtig einzuführen, anzuwenden oder auch wieder auf die Beine zu stellen. So, dass es für Sie passt.


 
 
 
 

Agile Methoden sind revolutionär gut, weil sie mit etlichen Mythen rigoros aufräumen. Vor allem mit Scheingenauigkeit. Aber das muss eine Organisation auch aushalten können. Agiler Ansatz heißt Kulturwandel statt einem Satz neuer Vorlagen. Am Ende stehen Ergebnisse, die wirklichen Nutzen stiften. Wenn man es richtig macht.


Agile online Ausbildung

Wir haben für Sie drei kleine E-Learning-Kurse zusammengestellt, jeder mit ca. 10 Videos.

Modul 1: Agile Grundlagen
Wir beantworten in diesem Modul die Frage, ob und wann „agil“ Sinn macht. Ist agil wirklich der beste Weg für jedes Vorhaben? Wo sind die Stärken und Schwächen? Und wenn agil, was kann von diesem Ansatz erwartet werden? Wieso entstehen Missverständnisse und ja: Auch agile Projekte müssen dokumentieren.

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Modul 2: SCRUM
Wir gehen in diesem Modul einmal durch einen agilen Lebenszyklus am Beispiel von SCRUM. Rolle des Produkt Owners, Bedeutung des Product Backlogs. Was ist Velocity, was ist ein Burndown, wie ist ein Sprint organisiert? Warum ist der eingebaute PDCA-Zyklus so genial und welche Rolle genau hat der Scrum Master?

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Modul 3: Agil im klassischen Umfeld
In vielen Organisationen müssen agile Ansätze in bestehende Prozesslandschaften integriert werden, da Querschnittsaufgaben existieren. Wie erfolgt eine geschickte Integration mit Einkauf, mit Projektstart oder Teilprojekten, die klassisch durchgeführt werden? Gibt es noch Projektleiter? Und wie spielen die dann zusammen?

Modul 3 wird voraussichtlich ab Anfang September verfügbar sein.
Wollen Sie informiert werden, sobald die Agile Online Modul 3 verfügbar ist?
Dann schreiben Sie uns eine E-Mail: info@wuttke.team

Passgenaue Seminare und Workshops

Unsere Seminare und Workshops dienen der vertiefenden Integration des agilen Ansatzes in ihr Unternehmen. Das kann Softwareentwicklung sein, aber auch agile Organisationsprojekte bzw. externe Dienstleistungen. Die Agenda der ein- bis dreitägigen Veranstaltungen wird jeweils individuell festgelegt.

Agil en vogue

Sie suchen einen augenzwinkernden Vortrag für eine Veranstaltung in ihrem Haus? Ein Vortrag, der mit den gängigsten Etikettenschwindeln im agilen Umfeld kokettiert? Buchen Sie einen Vortrag Thomas Wuttke, der vom Baumarkt Backlog bis zum Planning Skat alles mitnimmt.

Unsere Magazinbeiträge zu agilem Projektmanagement

  • Mitten drin im PMP-Examen

    Es ist soweit: Die Examensanmeldung für die PMP-Prüfung haben Sie bei PMI eingereicht. Sie wurde akzeptiert – im Idealfall sind Sie auch nicht ins Audit gerutscht. Wäre aber auch kein ... weiterlesen Der Beitrag Mitten drin im PMP-Examen erschien zuerst auf Wuttke & Team. […]

  • Der PMBOK-Guide in der 6ten Auflage

    Podcast #38 – Auf einer Geschäftsreise im schönen Schwerin, hat Thomas Wuttke den neuen PMBOK Guide unter die Lupe genommen. Wuttke ist langjähriger PMP, ACP und hat mehrere Jahre bei PMI ... weiterlesen Der Beitrag Der PMBOK-Guide in der 6ten Auflage erschien zuerst auf Wuttke & Team. […]

  • Wie geht das eigentlich mit dem PDU-sammeln?

    Wer sein PMP®-Examen abgeschlossen hat, muss nun PDUs sammeln und sein Wissen frisch halten. Doch wie bekommen Sie PDUs? Was ist dieses Talent Triangle™? Und was müssen Sie dabei beachten? ... weiterlesen Der Beitrag Wie geht das eigentlich mit dem PDU-sammeln? erschien zuerst auf Wuttke & Team. […]

Interesse?

Wenn Sie sich für ein Seminar, Workshop oder Vortrag interessieren, schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht. Wir setzen uns umgehend mit Ihnen Verbindung.

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Gerade bei Produkten, deren „Endzustand” im vorhinein nicht 100%ig feststeht, schlecht definierbar ist oder sich schlicht außerhalb der Vorstellungskraft der späteren Benutzer befindet, bietet der agile Ansatz eine wunderbare Alternative zur klassischen Projektplanungsdenke. Und ja, die Produkte sind besser (in den Augen der Kunden), die Benutzer sind zufriedener, die Time-to-Market-Zeiten sind meist kürzer und – man glaubt es kaum – es kann oft auch wesentlich günstiger entwickelt werden.

Warum das dann nicht alle machen? Nun, es machen schon ziemlich viele…Viele aber auch ziemlich falsch…

Es ist nicht damit getan, alten Wein nur in neue Schläuche zu gießen. Es reicht nicht, eine ToDo-Liste nun „Task Backlog” zu nennen. Ein Spoiler macht aus einem Smart auch keinen Rennwagen. Agiles Projektmanagement kennt viele Erfolgsgeschichten und leider auch inzwischen mehr und mehr Enttäuschungen. Warum? Weil die genannten Vorteile mit einer Umstellung der Arbeitsweise, der Rollen und des eigenen Selbstverständnisses einhergehen. Wenn ich das Endprodukt nicht sauber ausplanen kann, sondern mich dem Idealziel schrittweise (iterativ) nähere, freut das den Benutzer, missfällt aber dem Controlling.